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Gefeng Nun, Lala unser Au pair aus Indonesien lebt seit 5 Monaten bei uns. Wir sind sehr froh, dass wir sie haben. Lala ist unseres zweites Aupair. Nach dem 5 monatigen Zusammenleben mit unserem ersten Au pair, wußten wir auch genau, was für ein Mädchen wir suchen wollten. Wir wollten ein Mädchen haben, welches aufgeschlossen, selbständig, freundlich und verantwortungsvoll ist. Natürlich möchten wir ein Mädchen haben, welches wirklich an deutscher Kultur und Sprache interessiert ist und nicht nur wegen des Geldes herkommt. Nach 2 monatigem Email Kontakt ist Lala im September 2004 zu uns gekommen. Wir waren alle so froh, als Lala sicher zu uns gekommen war. Man muß bedenken, dass sie vorher noch nie mit einem Flugzeug geflogen war. Dank der Tips von Au pair worldwide (Die ersten Tage mit einem Aupair), haben wir den ersten Tag ganz glücklich verbringen können. Die erste Woche haben wir mit Lala Behördengänge erledigt. Wir haben ihr unsere Umgebung gezeigt. Ich bin mit ihr zur Sprachschule gegangen. Ich bin mit Ihr mit dem Bus gefahren. Ich bin mit ihr ins Geschäft gegangen usw.. Anstrengend war es für uns beide. Den Kulturschock konnte man nicht übersehen. Hier ist alles neu, alles anders. Die Anstrengung hat sich gelohnt. Nach kurzer Zeit konnte Lala schon alleine Erik in den Kindergarten bringen und das neue Leben in Deutschland ganz vorsichtig allein erkunden. Lala ist neugierig. Sie interessiert sich für alles, sie fragt und fragt. Nach kurzer Zeit machte sie schon große Fortschritte mit ihren Sprachkenntnissen. Wir haben eine ziemlich harmonische Beziehung miteinander. Ich denke, dass es sehr wichtig ist offen miteinander zu reden sodass Missverständnisse gar nicht aufkommen können. Bevor Lala zu uns gekommen ist, hat sie uns geschrieben, dass sie etwas unsicher war und Angst habe. Wir haben gesagt, wir werden sie bestimmt nicht ausbeuten. Anderseits sei es für uns auch sehr wichtig, dass Sie ihre Pflichten ernst nimmt. Gegenseitige Achtung ist gut für das Aupair und auch für die Gastfamilie. Hier müssen wir uns besonders bei Frau und Herrn Hense bedanken. Als wir angefangen haben, ein Au pair zu suchen, hatten wir die gleichen Probleme wie tausende anderer Familien. Wir wußten überhaupt nicht wie wir ein Aupair suchen sollten und wie die Sache ablaufen sollte. Sie haben immer lieb und geduldig unsere tausend Fragen beantwortet und uns bei vielem geholfen. Dieter Der erste Tag, Am 8. September war es nun soweit. Nachdem wir mit Lala mehrmals telefoniert haben und zahlreiche Emails ausgetauscht haben, war der Tag der Anreise gekommen. Nachdem wir im Internet nachgesehen haben, ob das Flugzeug pünktlich ankommen würde, bin ich mit meinem Sohn Mike gegen 14.00 Uhr zum Flughafen gefahren um Lala dort nach einer 25 stündigen und über 14000 km langen Reise mit dreimaligem Umsteigen abzuholen. Am Flughafen sahen wir, daß der Flieger pünktlich eine Viertelstunde vor unserem Eintreffen gelandet war. Um sich unter hunderten Leuten zu erkennen, ist es sehr hilfreich vorher gegenseitig Fotos zu schicken. So haben wir uns dann auch gegenseitig zu erkennen geglaubt, was durch zaghaftes Winken beiderseits bestätigt wurde. Das erste Gespräch auf dem Weg zum Auto war dann über den Reiseverlauf. Da Lala Sprachen studiert, klappte die Verständigung (auf Deutsch) von Anfang an recht gut. Sie hatte bereits einen Großen Wortschatz; nur fehlte das Training des täglichen Sprechens. Nach unserer Ankunft zu Hause haben wir zunächst Ihre Sachen ausgeladen und Ihr ihr Zimmer gezeigt. Nach Ihrem Einzug gab es dann Abendessen. Danach war für Lala der Tag zu Ende. 8 Stunden Zeitverschiebung machen müde. Lala "Mein neues Leben in Deutschland", würde ich gerne so sagen als ich zum ersten Mal hier gekommen bin. Alles ist immer noch im meinen Kopf. Am 8.September 2004 bin ich im Düsseldorf gelandet. Ich fühlte mich sehr müde und mit meinem riesigen Koffer hatte ich Angst ob ich meine Gastfamilie mich finden konnte oder nicht. So war alles ganz fremd für mich. Zum Glück und ohne Schwierigkeiten habe ich meine Gastvater und seinem Sohn gesehen. So wie Ihr mich gesehen habt. Ein so süsse Lächeln von Mike, der Sohn meiner Familie,hatte ich alle meine Sorgen verloren. Meine Gastvater ist auch freundlich. Deswegen hatte ich gar keine Angst. Nach etwa halbe Stunde Unterwegs, sind wir zu Hause gekommen. Meine Gastmutter und der kleine Erik haben auf uns gewartet. Ich wünschte mir dass ich jetzt bei meiner Gastfamilie so wie meine eigene Familie wohnen. Sie sind nett und ich liebe die beiden Kinder so wie meine eigene Brüder. Vorher habe ich gar keine Ahnung wie ich nach Deutschland fliegen konnte. Aber zum Glück habe ich eine Chanche als Aupair Mädchen gekriegt. Nach Deutschland kommen das heisst habe ich eine Chance um mein Deutsch zu verbessern. Ich möchte gerne die Sprache richtig lernen. Am ersten Tag hat meine Gastmutter mir alles gezeigt damit ich alles allein machen konnte. Täglich laufen meine Aktivitäten schon ganz normal ab. Wir leben uns in einem Dach so gut nebeneinander. Gegenseitig helfen wir uns auch. Ich habe von meinen Gasteltern viel etwas zu lernen vor allem für Sprache. Sie reden schon viel mit mir über alles obwohl sie beschäftigt sind. Bis heute gibt es gar keine grossartigen Probleme zwischen uns. Mit den Kindern habe ich auch kein Problem. Alles sind immer in Ordnung
Autor: Fam. Blatzheim
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